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Marvin & Friends
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Es war einmal, nicht vor allzu langer Zeit, weit weit entfernt in einer uns unbekannten fremden Welt eine Meerjungfrau namens Arielle in den Ozeanen und Pazifiken der großen, weiten Welt unterwegs.
Sie war wunderhübsch. Ihr langes, rotes Haar war wasserabweisend und trotzte vor Elan. Ihre Haut glich uns unbekannter, teurer Seide. Denn die verunreinigten Meere kamen ihr zu gute, da der Mensch seine diversen Haut- & Pflegemittel ohne Gedanken an diese Geschöpfe ins weite Meer abfließen ließ.
Auch Green Peace schaffte es endlich, den Meermenschenfang zu unterbinden, obwohl der japanische Markt diesen fischigen Kannibalismus als Delikatesse ansah.
Und so tanzten alle fröhlich im Meer herum; selbst die Meeresschützer zogen sich ein paar schicke Tauchanzüge an und feierten ihren Erfolg in Atlantis City, der Hauptstadt der Meere.
Die Party war wild und im Endeffekt wurde das Meer noch verschmutzter. Zigarettenstummel schwammen wahrlos herum, Cocktailbecher und Dönerpapier landete an den Küsten Australiens und die Frittenbuden mussten ja auch irgendwie ihr Öl entsorgen – da passte das Meer gleich ganz gut. Und mit den Meeresvögeln hatten es die Meerbewohner eh nicht so richtig.
Alle waren sturzbetrunken. König Triton lud zum Sturzsaufen ein und die Tintenfische schmierten überall an den Wänden des Palastes ihr Grafitti und ‚Tecs’ hin. Die Trompetenfische übergaben sich und hörten auf Jazz zu spielen, der Clownfisch erzählte nur noch versaute Witze vor den kleinen Krabbenkindern und einige Green Peace-Taucher vergassen, dass sie sich unter Wasser befanden, was Green Peace um einige Mitglieder brachte.

Nur meine kleine Arielle – sie saß in ihrem Zimmer und weinte vor Liebesunglück. Er fehlte ein Prinz, der sie umhegte und pflegte. Sie zu ihren gewünschten Erfüllungen brachte und verstand. Sie war wunderschön, keine Frage, und es gab viele Bewerber ihrer Hand, aber sie verneinte alle. Sie wollte etwas besonderes – einen Menschen. Raus aus den Alltag, rein in unseren, den menschlichen Alltag.

Aber was habe ich damit zu tun? Nun... (jetzt geht es los...)
Auf einer Kreuzfahrt zu den karibischen Inseln fuhren wir an einen großen Hafen ein.
Die Besucher der Kreuzfahrt hatten einen Tag Aufenthalt, den ich selbst nutzen wollte, um mich unter Strohdächern am karibischen, spiegelblauen Meer mit Pina Coladas verwöhnen zu lassen. Karibische Rhythmen streicheln meine Trommelfelle und mit einer halben Kokosnuss, gefüllt mit meinem Pina Colada und einem Strohhalm, tanze ich einen mir nicht bekannten Volkstanz. Sieht albern aus, macht aber nichts.
Die Sonne verschwindet langsam hinter den Dächern der Welt und hinterlässt einen warmen Orangeton, als ich plötzlich eine Welle salziges Meerwasser abbekomme.
Irritiert schaue ich mich um und suche den Übeltäter und erkenne in der Ferne einen weiblichen Oberkörper, der mir zuwinkt.
Langsam und zögerlich schleiche ich vorsichtig der Gestalt entgegen. Ziehe mir meine Sonnenbrille aus dem Gesicht, schüttele meine Haar und erkenne eine circa 23-jährige Frau mit langen, roten Haaren. Sie trägt einen sexy Muschelbikini und ihr Unterleib schimmert grünlich durch die Wasseroberfläche.
„Hallo, Kleiner!“, sagt das nette Mädel zu mir.
Vom Pina Colada gelockert, sage ich: „Cooler Bikini? Wusste gar nicht, dass ihr einen H&M-Laden hier habt. Sieht echt heiß aus, Baby!“
„Och, danke schön. Wer bist du denn?“
„Ich heiße Marvin, meine kleine Nixe. Und du?“
Sie scheint schockiert. Errötet sofort, schämt sich und meint fast weinerlich: „Arielle. Aber woher weißt du das?“
„Weiß ich was?“
„Das mit der Nixe?“
„Keine Ahnung. Immerhin bist du immer noch im Wasser und bist weiblich.“ Ich kneife ein Auge zu und überprüfe ihr Erscheinungsbild eingehend: „Doch, weiblich bist du auf jeden Fall.“
Plötzlich überkommt mich eine zweite, kleine Wasserwelle und vor meinen Augen erscheint ein 85 cm langer Flossenschwanz.
Jeder wäre jetzt vollkommen schockiert und schreiend davon gerannt, da ich aber meine Pina Coladas langsam merke, sage ich aber nur: „Cooles Teil!“
Arielle scheint erleichtert: „Dir macht das nichts aus?“
„Wieso denn? Bin für alles offen.“
„Du bist echt süß.“
Ich genehmige mir einen Schluck aus meiner Kokosnuss und sage: „Höre ich nicht zum ersten Mal, Kleine!“ Danach ist meine Kokosnuss leer.
„Du, meine Pina Colada ist alle. Kommste mit auf nen Drink, Baby?“
Arielle wird zögerlich und antwortet: „Nun, ich bin mehr am Wasser gebunden.“
„Ja und“, sage ich und erkenne die brennzliche Situation meiner leeren Kokosnuss, „dann besorg dir eben Beine. Wenn ihr schon nen H&M-Laden habt, dann bestimmt auch was für Orthopädie. Obwohl Orthopädie wieder was für Beine ist – ach egal, ich stehe auf jeden Fall an dieser Bar da hinten, wo alles so bunt leuchtet. Außerdem ist da grad Lambadatanzen und da darf ich nicht fehlen.“
„Beine“, überlegt Arielle laut, „ich kenne da eine Hexe. Mit der könnte ich mal reden. Bist du denn auf jeden Fall da?“
„Klaro, für dich würde ich sogar die Meere trocken legen, um dich wiederzufinden“, und so gehe ich zum Lambadastand.

Am Lambadastand stehe ich an meiner Bar und schlürfe genüsslich unter dem Sternenzelt meinen neuen Pina Colada.
Neben mir steht ein richtig scharfes Gerät. Lange schwarze Haare mit einer kleinen roten Schleife zu einem Zopf gebunden. Ich bekomme ihre Konversation mit einem Obsthändler mit und einem Streit, da er angeblich marktführend für Äpfel zu sein scheint, ob nicht etwa sein Apfel hätte vergiftet sein können. Gäbe es denn keine Kontrollen vor dem Verkauf? Eine Unverschämtheit sei das, denn sie verlor durch die Lebensmittelvergiftung drei volle Jahre ihrer Jugend, und so weiter und so fort.
Irgendwann wird es dem Obstmagnaten zu bunt und er verschwindet.
Das ist meine Chance: „Obst ist auch nicht mehr das, was es mal war.“
„Wem sagt du das?“ Sie schaut mich an, schaut mich von den Füßen bis zum Kopf an und sagt dann: „Ich heiße übrigens Beatrice Schnee-Witt. Ist ein Doppelname.“
„Aha!“
„Aber in der Branche, in der ich tätig bin, lautet mein Künstlername Schneewittchen.“
„Und welche Branche wäre das?“
„Erotik.“
Ich verschlucke mich und frage spuckend: „Bitte was?“
„Du kennst mich bestimmt aus dem Fairytale-Playboy November 2003.“
Ich überlege kurz und erinnere mich schwach.
„Das warst du? Junge, Junge, heute muss mein Glückstag sein.“
„Vielleicht kennst du mich auch aus den Filmen ‚Wilde Sieben gegen die Unschuld’ oder ‚Mach’s mit sieben’ oder mein größter Erfolg ‚Die dreckig geilen Sieben’.“
„War das nicht eine Disney-Produktion?“
Sie schüttelt aber nur den Kopf.
„Alles eben nur pure Erotik?“, frage ich.
Sie nickt mit ihrem Kopf.
„Nicht übel, nicht übel“, und ich streichele mir das Kinn.
Jetzt frage ich mich schon, wie ich sie herumbekomme, um in der Heimat bei meinen Kollegen männlich herumprotzen zu können. Aber wie macht man ein märchenhaftes Playboy-Bunny richtig klar?
Vielleicht mit dem Spruch ‚Ich bin ein verwunschener Prinz, küss mich!’ oder eher die Gentlemanvariante ‚Oh, Schneewittchen, so lasse dein Haar für mich herunter!’.
Ich glaub, ich vertausche gerade ein paar Dinge, aber ich bin auch so aufgeregt.
Plötzlich fragt sie mich: „Was hast du denn noch so vor? Der Abend ist noch jung und ich bin heute wirklich einsam.“
Das ist nicht wahr, oder? Das muss ein Märchen sein.
Gerade als ich antworten möchte, um mit strahlenden Augen auf ihr Angebot einzugehen, winkt jemand aus der Ferne wild. Rotes Haar, Muschel-BH, top Figur und Beine...? Sie schaut aus wie die Kleine am Steg, aber mit Beinen eben.
Sie schwebt zu mir, meine Kinnlade fällt herunter und eine leichte, karibische Windprise umspült meine zarten Gedanken.
Schnell drehe ich mich zu Schneewittchen und frage, ob sie auch Visitenkarten besitze. Sie bejaht dies und gibt mir gleich zwei. „Eine für den Notfall“, sagt sie ergänzend und ich verabschiede mich höflichst, um sofort Arielle in die Arme zu nehmen.
Nun, das ist nicht die ganze Wahrheit. Sie stolpert eher in meine Arme und ich muss sie auffangen. Aber mal ehrlich, wer kennt das nicht von uns, wenn man vorher einen Fischschwanz besitzt und von einer Sekunde auf die andere Beine besäße.

„Arielle“, rufe ich begeistert, „du hast es geschafft. Wie das denn? Hatte die Hexe noch auf?“
Sie nickt nur.
„Coole Sache“, sage ich, „wurden die Beine drangenäht? Oder wie muss ich mir das vorstellen?“
Plötzlich beginnt Arielle mit den Armen zu fuchteln und versucht mit mir einer unbekannten Zeichensprache zu sprechen.
„Hey, Baby, ich finde das Spiel Charade ab fünf Bier auch witzig, aber du kannst es mir auch gerne sprachlich geben – ehrlich!“
Sie schüttelt den Kopf und zieht aus ihrem Muschelbikini (das ist aber auch ein heißes Teil) einen DIN A5-Zettel, wasserfest beschrieben, versteht sich.
Ich lese laut vor:
Auf Wunsch der Kundin Arielle, Nachname nicht bekannt, wurde für drei Monate der Fischschwanz in zwei Beine gewandelt. Bezahlung mit folgender Bedingung:
Die Kundin hat mit ihrer Unterschrift sich dazu verpflichtet, die dreimonatigen Beine auf Probe zu nutzen. Schaffe sie einen Erdmenschen innerhalb der beschriebenen drei Monate drei Mal zu küssen, so erlischt nicht ihre zur Zeit im Lager verpfändete Stimme und diese ist zum unten stehenden Datum abzuholen. Andernfalls geht die Stimme in unseren Besitz über.
Mit freundlichen Grüßen
Meereshexen & Partner

Ich schaue erstarrt vom Vertrag hoch und ihre Augen glänzen mich voller Freude an.
„Du kannst also nicht reden? Für drei Monate?“
Sie nickt glücklich.
„Ganze neunzig Tage?“, frage ich.
Sie nickt erneut übermutig.
„Warte mal, ich muss kurz darüber nachdenken“, und so setze ich mich in den warmen Sand und überlege.
Okay, Marv, die Kleine hast du sicher. Keine hat sich jemals für dich einen Schwanz amputieren lassen. Aber drei Monate kein Wort? Keinen einzigen Ton? ... Hhhmmm.... EIN MÄNNERTRAUM WIRD WAHR!
Freudig stehe ich auf und nehme ihre Hand.
Und so gehen wir gemeinsam einen Pina Colada trinken, wobei ich ihr – von Schneewittchen beeinflusst – über das Küssen nachdenke.

Wir sind nun auf den Tag genau sechs Wochen zusammen. Nach meiner glorreichen Idee, Arielle in die geheime Welt der Post-It’s einzuführen, nutzte sie diese mehr als zu gut.
Einmal bin ich nach Hause gekommen und die ganze Wohnung ist mir mit rosanen Post-It-Zettelchen beklebt worden.
Schon an meiner Wohnungstür stand: „Wo warst du den ganzen Tag?“ und ein grimmiger Smiley. Dieser rosane Terror erfüllte gänzlich meine ganze Wohnung.
An den Küchenoberschränken hingen Zettel mit der Botschaft: „Wann willst du endlich wieder spülen?“, „Wie sieht das hier denn aus?“
Im Wohnzimmer las ich: „Ich musste zwei Stunden staubsaugen. Das kommt nie wieder vor.“ Und am Fernseher: „Ich will heute Frauentausch schauen.“
Mein Bad hatte aber die besten Sprüche:
„Das Waschbecken muss geputzt werden.“
„Das Peeling für mich ist alle. Besorg neues!“
Und als ich den Klodeckel hochhob, klebt auf der Innenseite des Deckels: „Ab heute pinkelst du im Sitzen!!!“ Drei Ausrufungszeichen - fett geschrieben.

Ja, wir sind nun sechs Wochen zusammen. Und es kommt, was kommen musste, als ich sie mir einen Post-It auf die Stirn klebte, auf dem folgendes Stand: „Wir treffen uns morgen mit meinem Vater!“
Ich bin verdutzt. Wieso die Eltern bzw. den Vater treffen? Ich kann mit Eltern überhaupt nichts anfangen, besonders, wenn sie Meermenschen sind. Wie geht man mit denen um?
So frage ich: „Und wie hast du dir das vorgestellt? Wir können nicht mit einem Meermenschen einfach in eine Bar gehen und sagen, wir feiern Karneval vor.“
Arielle schreibt fleißig.
Ich lese dann: „Ist mir egal. Denk dir was aus. Nur eine Sache solltest du wissen. Er besitzt ein geschädigtes Kurzzeitgedächtnis. Soll heissen, er kann Neues kaum behalten.“
Okay, denke ich mir, das könnte dem Vater-Tochter-Abend ein bisschen Schmackes verleihen.

Es ist soweit. Wir stehen an der Nordsee als plötzlich eine gewaltige Welle auf uns zukommt und sich der Himmel verdunkelt. Überdimensionale Seepferdchen ziehen einen Streitwagen und stranden majestätisch vor unseren Füßen.
„Angeber“, sage ich, kassiere aber nur einen fauchenden Blick Arielles.
Wir stellen uns vor bzw. Arielle verständigt sich in Zeichensprache und stellt mich vor.
„Ahh, du bist also der Erlesene. Ich bin König Triton, der König der Meere. Wer bist du?“
„Marvin. Schön, Sie einmal live zu treffen“, und ich knipse ein Auge zu.
„Aber was ist das da für ein Gefährt?“, fragt der Meereskönig und zeigt auf meine erworbene Idee mit zwei Rädern.
„Ein Rollstuhl“, sage ich, „und eine Rheumadecke. Zum Verdecken Ihres Flossenschwanzes.“
Arielle kann sich mit dieser Idee leider nicht anfreunden.
Plötzlich von König Triton: „Ahh, du bist also der Erlesene. Ich bin König Triton. Wer bist du?“
Wie? Was? Hatten wir das nicht schon in ähnlicher Form? Ach so, ja, sein Gedächtnis, richtig, ich vergaß.
So sage ich: „Meine Name ist Marvin, ich bin der König der Welt!“
„Oh“, sagt er, „ich bin nur der König der Meere. Aber schön Sie endlich kennenzulernen!“, und er drückt meine Hand.

Durch vorige Recherchen habe ich ein schnuckeliges Restaurant an der Nordsee ausfindig gemacht, namens La Mare oder so. Ich finde Pizzerien eh sehr vorteilhaft, wenn man ausgehen mag, denn wer mag schon nicht Nudeln oder eben Pizza. Selbst ein vegetarischer Meermensch sollte etwas in einem italienischen Restaurant etwas finden.
Da sitzen wir nun an einem Vierertisch und ich stöbere durch die Speisekarte.
Arielle fuchtelt wild herum, um irgendwas etwas zu erzählen und König Triton bekommt eh nur die Hälfte mit. Denn ab und zu fragt er mich erneut, wer ich sei.
Mittlerweile war ich schon für ihn Hausmeister, Polizeioberinspektor, Knastbruder und zuletzt der Kellner, der sich eine Pause am Tisch gönnt.
„Was macht denn der Kellner bei uns am Tisch?“, fragt Triton.
Arielles Gesicht verfärbt sich zu einem wütenden Rotton. Ich zucke nur mit den Schultern und durchforste meine Speisekarte weiter.
Obwohl... da durchzuckt mich eine Idee. Ich springe auf, lege die Serviette über meinen Unterarm und frage die Runde: „Haben Sie schon ausgewählt?“
Arielle fuchtelt wilder. Ich übersehe sie einfach und fahre fort:
„Ich kann Ihnen heute Nudeln mit frischen Meeresfrüchten anbieten.“
König Triton hört gespannt zu, Arielle schüttelt wilder den Kopf.
„Eine weitere Spezialität wäre unsere allzu frische Krabbenpizza mit Aoli.“
Mit Zeichensprache gibt mir Arielle zu erkennen, dass ich keine weiteren Meerestiere auflisten solle. Es sei Kannibalismus.
„Keine Chance, Baby“, denke ich.
König Triton hebt den Zeigefinger: „Was war das erste noch einmal?“
„Das erste? Das war unsere gegrillte Delphinplatte. Sehr zu empfehlen!“
„Ooohhh jaaa“, sagt Triton, „Delphine sind immer gut. Die nehme ich.“
So gehe ich in meine imaginäre Restaurantküche, erscheine aber wieder nach zehn Minuten – kurze Zigarettenpause.

Als ich am Tisch ankomme und Arielle mich keines Blickes mehr würdigt, fragt Triton:
„Wer sind Sie?“
So, jetzt reicht es. Keine Lust mehr.
„Okay, Arielle, ich will das nicht mehr. Ich habe keinen Bock mehr auf deinen senilen Vater, der eh alles vergisst. Ich stehe das emotional nicht mehr durch. Es ist vorbei! Es ist endgültig vorbei!“
König Triton scheint verwirrt und schaut denkend in meine Richtung.
Gerade als ich gehe, höre ich im Hintergrund Triton Arielle fragen: „War das nicht der König der Welt?“ Und er ruft hinterher: „Schön, sie kennengelernt zu haben!“


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